Demonstration "Mehr Platz fürs Rad" mit Banner und großer Menschengruppe

ADFC Demo "Mehr Platz fürs Rad"

Frauen*Netzwerk: rund um's Fahrrad aktiv!

 

Hin und wieder hören wir: “Der ADFC, das sind fast nur Männer?!” – Zeit, dieses Bild zu korrigieren. Im Frauen*Netzwerk sind wir gemeinsam aktiv und mischen uns in die aktuelle Verkehrspolitik ein!

 

Was machen wir im Frauen*Netzwerk?

Ziel des Frauen*Netzwerks ist gemeinsam rund um's Fahrrad aktiv zu sein, Spaß zu haben, Erfahrungen auszutauschen. Natürlich mischen wir uns auch in die aktuelle Verkehrspolitik ein! Wir treffen uns regelmäßig am jeweils 3. Montag im Monat.

Über deinen Besuch bei unseren Frauen*Netzwerktreffen freuen wir uns, schau gern mal rein. Unser letzter Aktionstermin:

Glitzern für mehr Verkehrssicherheit: ADFC Lichterfahrt am 14. Oktober 2022

Die ADFC-Lichterfahrt startete um 20 Uhr am Potsdamer Platz. Das Frauen*Netzwerk hatte sich bereits vorab am U- und S-Bahnhof Potsdamer Platz getroffen und ist gemeinsam losgeradelt.

 

Danach waren alle interessierten #FahrradFrauen noch zu einem gemeinsamen Kennenlernen bei Pizza oder Tee eingeladen.

 

Was machen wir ansonsten? Hier ein paar Beispiele:

  • Gesucht - gefunden! Super Location für das Aktiven-Sommerfest am 09. September 2022

Ob Stadtteilgruppenarbeit, Webrelaunch, Demo & Geisterrad, Radtouren & Fahrradparcours, Lastenrad, Selbsthilfewerkstatt, Bibliothek & Rechtsberatung: Nach so viel Engagement war es einfach mal an der Zeit, inne zu halten und einen schönen Spätsommerabend zu genießen.

Für ein Aktiven-Sommerfest wird natürlich eine passende Location gebraucht. Gesucht und gefunden hat sie Katrin Müller vom Frauen*Netzwerk: das "Nirgendwo" in Friedrichshain-Kreuzberg. Außerdem hat Katrin tatkräftig die Organisation des Festes in die Hand genommen.

Super Location, tolles Essen, nette Leute. Schön war's!

  • Aktionstag für Verkehrsberuhigung im Schöneberger Steinmetzkiez am 30. Juni 2022

Wir setzen uns für eine aktive Reduzierung des Kfz-Verkehrs und für mehr Lebensqualität in den Kiezen ein. Zusammen mit lokalen Kiezinitiativen fordern wir: Durchgangverkehr raus, weniger Parkplätze, mehr Platz für Menschen!

Die Stadtteilgruppe Schöneberg und das Frauen*Netzwerk haben an einem Aktionstag der Initiative nördlicher Steinmetzkiez teilgenommen. Gemeinsam mit Berliner Kiezinis sind wir auf dem Weg zur lebenswerten Stadt für alle.

  • Teilname am Stadtradeln 2022 Berlin radelt für ein gutes Klima vom 03. Juni bis zum 23. Juni 2022

Beim Stadtradeln 2022 wollten wir es wissen: Unter dem Motto “Mit dem Rad einmal um die Welt” – gemeinsam beim Stadtradeln haben wir vom 03. Juni bis zum 23. Juni 2022 ins Stadtradelteam der ADFC Frauen* eingeladen.

Über einen QR Code konntest du Du uns finden, dich beim Stadtradeln registieren, das Team ADFC Berlin auswählen und dem Unterteam ADFC Frauen* beitreten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

  • Frühlingsfest an der Jugendverkehrsschule Wuhlheide am 21. Mai 2022

Beim Wuhlheide-Frühlingsfest “Rund ums Rad” am 21. Mai 2022 waren wir dabei. Mit Upcycling Workshop und gutem Kaffee vom Coffeebike!

  • WinterBikeToWorkDay am 11. Februar 2022

Wenn es um's Thema Radeln zur Arbeit geht, ist das Frauen*Netzwerk dabei. An Aktionen des ADFC zum WinterBikeToWorkDay nehmen wir teil!

  • Lichterfahrt am 12. November 2021

Bei den Demos und Aktionen des ADFC sind wir natürlich ebenfalls dabei, hier ein paar Video-Bilder von der Lichterfahrt 2021:

Video: How Berlin cyclists demonstrate for more respect in dark months

  • Radwege verbinden Bezirke – sicher auf der B96/B96a am 15. August 2021

Die Organisation der Vier-Routen-Demonstation wurde auch vom Frauen*Netzwerk unterstützt. 

Wir haben bereits viele weitere kleinere und größere Aktionen gestartet: Argumentationstraining organisiert, am Parking Day einen Parkplatz besetzt, eine Podiumsdiskussion auf die Beine gestellt.

  • Podiumsdiskussion „Stadt für alle" – Visionen von Frauen für eine nachhaltige Mobilität am 28. März 2019

Schau mal rein, hier findest du den Live-Mitschnitt:

Video: Stadt für alle - Visionen von Frauen für eine nachhaltige Mobilität

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https://berlin.adfc.de/artikel/frauennetzwerk-rund-ums-fahrrad-aktiv

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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