Spenden

Deine Spende stärkt den Fahrradverkehr in Berlin!

Unsere Arbeit auf den Straßen von Berlin bei Demonstrationen, der Verkehrssicherheitsarbeit, als auch in Gesprächen und Verhandlungen mit den Bezirken und dem Senat braucht Deine Unterstützung! Mit deiner Spende können wir uns unabhängig und kritisch für den Fahrradverkehr in Berlin einsetzen.

Mit Deiner Spende macht sich der ADFC Berlin stark für

  • mehr und bessere Fahrradwege
  • einfach vom Rad in Bus oder Bahn
  • sicheres Radfahren und
  • lebenswerte Städte

Vielen Dank für Deine Unterstützung!

Spenden können auch direkt auf unser Spendenkonto bei der Berliner Sparkasse überwiesen werden.

Empfänger: ADFC Berlin e.V.
IBAN: DE30 1005 0000 0190 3716 17
Bank: Berliner Sparkasse
BIC: BELADEBEXXX

Deine Spende für den ADFC Berlin ist steuerlich absetzbar. Auf Wunsch stellen wir Spendenquittungen aus. Die notwendigen Informationen werden nach Absenden des Spendenformulars abgefragt.

Bitte beachte, dass bis zu einer Spendenhöhe von 300 Euro eine vereinfachte Nachweispflicht gegenüber dem Finanzamt besteht, d.h. ein Kontoauszug als Nachweis genügt und es ist keine Spendenquittung notwendig.

Kontakt:

kontakt[at]adfc-berlin.de

Verwandte Themen

Radtouren

Aktuelle Teilnahmebedingungen für Radtouren des ADFC Berlin

Was ist bei der Auswahl und der Teilnahme an Radtouren des ADFC Berlin zu beachten?

Landesvorstand ADFC Berlin - Mitgliederversammlung 2018

Mitgliederversammlung 2018

Am 24.03. fand die Mitgliederversammlung 2018 des ADFC Berlin statt. Es wurde auf das kommende Jahr geblickt, über…

Thüringen: Kamm drüber

Drei Flüsse und ein Kraftakt - eine Tour zwischen Weinbergen und Thüringer Highlights. Von Stefan Jacobs.

Fahrraddemo durch die Stadt

Fahrrad-Kreisfahrt um Stadtzentrum am 17. September 2022

Mit einer Fahrrad-Kreisfahrt rund um das Berliner Stadtzentrum lud der ADFC Berlin alle ein, einen Tag lang das Fahrrad…

Das Fahrrad feiern: ADFC Berlin auf der Fahrradmesse VELOBerlin

Nach zwei Jahren Pandemiepause öffnet die VELOBerlin am 9. und 10. April 2022 wieder ihre Tore am historischen Flughafen…

In der Gurke liegt die Kraft

Der Spreewald lässt sich nicht nur per Kahn entdecken, sondern auch ganz leicht erradeln. Man muss nur dem Gemüse…

Spendenradeln bei der PSD-Herzfahrt

Spendenradeln bei der HerzFahrt 2023 für gesunde Kinderherzen

Mach mit vom 23.-30. Juli 2023: Bei der 10. PSD HerzFahrt treten auch in diesem Jahr wieder Jung und Alt, Sport- und…

Gruppenarbeit Mapathon Illustration

ADFC-RadForum

Das ADFC-RadForum ist ein offenes Kommunikationsformat des ADFC Berlin, das sich an Radfahr-interessierte Menschen…

Diskussionsrunde "Stadt für alle"

Visionen von Frauen für die Stadt für alle

Warum werden Debatten um Mobilität und Stadtplanung meist von Männern dominiert? Was ändert eine weibliche Perspektive…

https://berlin.adfc.de/artikel/spenden-adfc-berlin

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    weiterlesen

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

    weiterlesen

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

    weiterlesen

  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

    weiterlesen

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

    weiterlesen

  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

    weiterlesen

Bleiben Sie in Kontakt