Der ADFC Berlin e.V. setzt sich als gemeinnütziger Verein mit mehr als 19.000 Mitgliedern für sicheres Radfahren in der Hauptstadt ein.
ADFC-Mitglied werden

Rund 60 erfahrene und qualifizierte Tourenleiterinnen und Tourenleiter gehen gerne mit euch auf Tour. Wir bieten Tages-, Halbtages-, Feierabendtouren und Radreisen an.
Radtouren des ADFC Berlin

Für den Radverkehr sind 13 ADFC-Stadtteilgruppen in den Berliner Bezirken und Kiezen aktiv.
In den Bezirken

Hauptamtliche und Ehrenamtliche des ADFC Berlin bieten Fahrrad-Codierung, Velo-Bibliothek und Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt an.
Weitere Serviceangebote des ADFC Berlin

Mit der ADFC-Sternfahrt organisiert der ADFC Berlin jährlich eine der weltweit größten Fahrraddemonstrationen.
Weitere Demos und Aktionen des ADFC Berlin

Der ADFC Berlin hat das Mobilitätsgesetz zusammen mit anderen Organisationen, Abgeordneten und dem Senat erarbeitet und begleitet dessen Umsetzung konstruktiv und kritisch.
Aktuelle Pressekommentare

Der ADFC Berlin setzt sich für die Vision Zero ein, dem Ziel von null Verkehrstoten und null Schwerverletzten.
Vision Zero in Berlin

Freie Lastenräder für Berlin

fLotte

Neuigkeiten

ADFC-Sternfahrt am 4. Juni 2023

Am 4. Juni 2023 findet die große ADFC-Sternfahrt statt. Aus Berlin und der ganzen Region fahren zehntausende Radfahrer:innen zum Großen Stern - sei dabei!

Adventskalender ADFC Berlin 2022

ADFC Berlin Adventskalender 2022

Vom 1. bis zum 24. Dezember könnt ihr exklusive Vorteile, Interessantes und Wissenswertes für jeden Tag in unserem Adventskalenders entdecken.

Radnetz: Wir brauchen Elefantenschritte

Wo stehen wir beim Ausbau des Berliner Radnetzes? Und wie können wir schnel­­
ler werden? Aufschluss geben der Fortschrittsbericht Fahrrad 2021 und eine Publikation vom ADFC. Von Solveig Selzer.

Fahrradboom in Berlin

Wichtig für Pendler:innen - Berlins geplante Radschnellverbindungen

Berlin will laut Mobilitätsgesetz mindestens 100 Kilometer Radschnellverbindungen bis 2030 bauen. Diese sind gerade auf längeren Pendelstrecken ein wichtiges Element des Radnetzes. Der ADFC Berlin fordert erste Strecken schon jetzt aufzuwerten.

Geisterrad an der Gehrenseestraße in Lichtenberg

17.11.2022: #VisionZero-Demo und Geisterrad-Mahnwache in Lichtenberg

Zum dritten Mal in drei Wochen wird ein Rad fahrender Mensch auf Berliner Straßen getötet: Am 15.11.2022 schleift ein Lkw-Fahrer die 38-Jährige Radfahrerin mit, die vor ihm von der Gehrenseestraße in die Wollenberger Straße abbiegen will.

Geisterrad für getöteten Radfahrer in Lichtenrade

10.11.2022: #VisionZero-Demo und Geisterrad-Mahnwache in Lichtenrade

Schon wieder wurde ein Radfahrer im Berliner Verkehr getötet: am 02.11.2022 missachtete ein abbiegender Autofahrer in Lichtenrade die Vorfahrt eines 85-jährigen Radfahrers, der bei dem Unfall schwer verletzt wurde und am 05.11.2022 verstarb.

Während der Mahnwache markieren das Geisterrad und das #VisionZero-Banner die Unfallstelle

Dossier: Getötete Radfahrende 2022

Kommt ein Radfahrender in Berlin bei einem Verkehrsunfall ums Leben, stellt der ADFC Berlin regelmäßig ein weißes Geisterrad zur Mahnung und Erinnerung auf.

Geisterrad für getötete Radfahrerin an der Bundesallee in Wilmersdorf

06.11.2022: #VisionZero-Demo und Geisterrad-Mahnwache in Wilmersdorf

Am 03.11.2022 starb eine Radfahrerin, nachdem der Fahrer eines Betonmischers sie am 31.10.2022 auf der Bundesallee in Wilmersdorf mit seinem Fahrzeug überrollt hatte. Sie ist die achte Person, die 2022 beim Radfahren in Berlin ums Leben gekommen ist.

Fahrradfahren in der Stadt mit Kind

ADFC Berlin ruft Radfahrende zur Teilnahme an ADFC-Fahrradklima-Test auf

Vom 1. September bis zum 30. November 2022 befragt der ADFC deutschlandweit Radfahrer:innen, wie sie die Bedingungen fürs Radfahren in ihren Wohnorten bewerten. Berliner Radfahrende sind aufgerufen bei der ADFC-Umfrage mitzumachen.

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Video: Das war die ADFC-Sternfahrt 2022: Verkehrswende jetzt umsetzen!

Termine

Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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