Neuigkeiten

Unser Verkehrswende Banner beim Klimastreik im September 2022

#BerlinWillKlima: Verkehrswende-Block beim Großstreik am 10. Februar 2023

Der ADFC Berlin zeigt zusammen mit Fridays For Future Berlin am Freitag, den 10. Februar, dass Berlin von der künftigen Landesregierung deutlich entschlosseneres Handeln für den Klimaschutz und sichere Radinfrastruktur erwartet. Seid dabei!

Sternfahrt 2023

ADFC-Sternfahrt am 4. Juni 2023

Am Sonntag, den 4. Juni 2023 findet die große ADFC-Sternfahrt statt. Aus Berlin und der ganzen Region fahren zehntausende Radfahrer:innen zum Großen Stern - Sei dabei!

Kinder sind selbständig unterwegs bei der Kidical Mass Berlin

Kidical Mass-Aktionswochenende 6.-7. Mai 2023

Save the Date: Am Wochenende 6.-7. Mai setzen wir mit bunten Kinder-Fahrraddemos deutschlandweit ein Zeichen für kinderfreundliche und lebenswerte Städte. In Berlin laden wir zu einer gemeinsamen Fahrt zur VELO Messe mit Ziel am Tempelhofer Feld ein.

Für eine verkehrssichere und lebenswerte Stadt brauchen wir Tempo 30 in ganz Berlin

Berlin braucht Tempo 30

Tempo 30 heißt Entschleunigung für mehr Verkehrssicherheit, Lebensqualität und ein besseres Miteinander im Verkehr. Dafür setzt sich der ADFC Berlin ein.

Mahnwache für getöteten Radfahrer in Spandau

15.01.2023: #VisionZero-Demo und Geisterrad-Mahnwache in Spandau

Bereits am zweiten Tag des neuen Jahres wurde ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt: Am 02.01.2023 kollidierte ein Autofahrer mit dem 57-Jährigen Radfahrer auf der Kreuzung Falkenseer Damm / Askanierring in Spandau.

Während der Mahnwache markieren das Geisterrad und das #VisionZero-Banner die Unfallstelle

Dossier: Getötete Radfahrende 2023

Kommt ein Radfahrender in Berlin bei einem Verkehrsunfall ums Leben, stellt der ADFC Berlin regelmäßig ein weißes Geisterrad zur Mahnung und Erinnerung auf.

Die Zukunft beginnt heute – Verkehrswende jetzt! Forderungen des ADFC Berlin für die Legislaturperiode 2021-2026

Unsere Vision für ein lebenswertes Berlin – Forderungen für 2021-2026

„Die Zukunft beginnt heute – Verkehrswende jetzt!“ Unter diesem Motto haben wir Forderungen aufgestellt, wie Berlin im Jahr 2026 zu einer Fahrradstadt werden kann. In sieben Unterartikeln geht es um gute Infrastruktur, Wirtschaftsverkehr und mehr.

Wo ist der Radweg?

10 Tipps zum Radfahren im Winter

Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Infrastruktur: Viele Menschen fahren das ganze Jahr über mit dem Fahrrad – auch im Winter. Wir geben 10 Tipps, um bei Schnee und Glätte sicher unterwegs zu sein.

ADFC-Fahrradklima-Test 2022

ADFC-Fahrradklima-Test 2022 ist beendet

02.12.2022

Der ADFC-Fahrradklima-Test 2022 endete am 30. November 2022 - mit einer Rekordbeteiligung. Die Umfrage zählt zu den weltweiten größten Befragungen zur Fahrradfreundlichkeit vor Ort. Ergebnisse werden im Frühjahr 2023 erwartet.

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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