ADFC-Fahrrad-Checks

ADFC-Fahrrad-Checks zum Stadtradeln-Auftakt 2022 © SenUMVK/Ralf Rühmeier

ADFC-Fahrrad-Checks 2024

Komm zu unseren kostenlosen ADFC-Fahrrad-Checks: Wir geben Tipps und helfen dir, dass Du und Dein Fahrrad sicher und entspannt im Verkehr unterwegs sind. Alle Infos und Termine der ADFC-Fahrrad-Checks findest du hier.

Die ADFC-Fahrrad-Checks bieten ein einmaliges Service: An neun Samstagen in den kommenden Monaten, ist unser Verkehrssicherheits-Team an unterschiedlichen Stellen in ganz Berlin für dich vor Ort. Unsere fach­kun­di­gen ADFC-Mecha­ni­ker:innen checken dort kos­ten­los direkt vor Ort dein Fahrrad und geben wertvolle Tipps für mehr Verkehrssicherheit.

Dabei ste­hen sicher­heits­re­le­vante Bau­teile wie Brem­sen, Licht und Klin­gel im Vor­der­grund. Klei­nere Män­gel wer­den sofort beho­ben, dazu gehört: Brem­sen ein­stel­len, Licht­an­lage über­prü­fen, Rei­fen auf­pum­pen, Fahr­rad­helm auf rich­ti­gen Sitz prü­fen, Reflek­to­ren anbrin­gen, Kette ölen und vie­les mehr. Für grö­ßere Repa­ra­tu­ren wird an die Fach­werk­stät­ten ver­wie­sen.

Zudem gibt es Tipps von den Profis für die regel­mä­ßige Instand­hal­tung und viele Infor­ma­ti­o­nen rund ums sichere Rad­fah­ren: Unsere ADFC-Berater:innen geben wertvolle Tipps, wie Radfahrende auch schwierige Situationen unfallfrei meistern können, sowie Einblick in die aktuellen Verkehrsregeln.

Zusätzlich setzen wir auf Diebstahlprävention: Im Rahmen der ADFC-Fahrrad-Checks bieten wir direkt vor Ort die Möglichkeit an, das eigene Fahrrad codieren zu lassen. Daneben gibt es Tipps rund ums richtige Schloss und die Schlosspflege. So wird dein Rad besser gegen Diebstahl gesichert und du kannst es mit Freude nutzen.

Termine 2024

Samstag und Sonntag, 13.-14. April 2024 von 10 bis 17 Uhr, VELOBerlin, Tempelhofer Feld

Samstag, 18. Mai 2024, 12 bis 19 Uhr, Weinfest im Westend, auf der Preußenallee

Sonntag, 2. Juni 2024 von 10 bis 17 Uhr, Deutsches Technikmuseum, Trebbiner Str. 9 in Kreuzberg

Samstag, 6. Juli 2024 von 10 bis 17 Uhr, Ort folgt

Samstag, 14. September 2024 von 10 bis 17 Uhr, Kiezfest Moabit

Samstag, 28. September 2024 von 10 bis 17 Uhr, Ort folgt

Samstag, 12. Oktober 2024 von 10 bis 17 Uhr, Ort folgt

Verkehrssicherheit hängt von vielen Faktoren ab. Der ADFC Berlin setzt sich für sichere Infrastruktur ein, auf der Jung und Alt komfortabel und sicher mit dem Rad unterwegs sein können. Neben der politischen Arbeit für sicheres Radfahren, spielt Mobilitätsbildung an den Schulen sowie die Bekanntheit von Verkehrsregeln und Neuerungen bei Erwachsenen eine wichtige Rolle. Dazu leisten die ADFC-Fahrrad-Checks bereits seit 2009 einen wichtigen Beitrag.

Was du selbst tun kannst, erfährst du in den Flyern in der blauen Medienbox in diesem Artikel: Die Verkehrssicherheitsbroschüre erklärt einfache Verhaltensregeln und Neuerungen in der Straßenverkehrsordnung. Außerdem findest du Tipps zur Fahrradpflege, die du einfach regelmäßig selbst anwenden kannst.

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https://berlin.adfc.de/artikel/fahrrad-checks

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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