Tempelhofer Kieztour 2018

Kieztour Tempelhof Mai 2018 © Detlef W.

Kieztouren in Tempelhof 2022

 

Die ADFC-Stadtteilgruppe Tempelhof lädt zu Kieztouren ein, das nächste Mal am 04. September 2022 von 14:00 bis 16:00 Uhr.

 

Kieztour am 04. September mit dem Themenschwerpunkt:

MEHR PLATZ FÜR DEN RADVERKEHR IN TEMPELHOF-SCHÖNEBERG  -  von RATHAUS zu RATHAUS

Dabei werden wichtige Projekte zur Verbesserung der Radinfrastruktur in Tempelhof-Schöneberg angesprochen.

Aktive der Stadtteilgruppen fahren mit den Teilnehmer*innen im gemütlichen Tempo in einer Rundtour verschiedene Orte an und halten dort kleine Vorträge zu (Rad-)Verkehr, Stadtentwicklung, Geschichte und Stadtleben.

Die Kieztour ist etwa 15 km lang und führt vom Rathaus Schöneberg zum Wittenbergplatz, über die Eisenacher Straße zurück zur Hauptstraße, über die Kolonnenstraße, Dudenstraße, Löwenhardtdamm und weiter über die Boelckestraße Richtung Süden bis zur Röblingstraße, über die wir die Siedlung Lindenhof erreichen und über den Alboinplatz Richtung Tempelhofer Damm bis zum RATHAUS TEMPELHOF, Tempelhofer Damm 165, 12099 Berlin. Dort endet die Tour gegen 16 Uhr."

 DATUM UND UHRZEIT: Sonntag, 4. SEPTEMBER 2022, 14:00 bis 16:00 Uhr.

 STARTPUNKT: RATHAUS SCHÖNEBERG, Eingang Freiherr-vom Stein-Str. 1, 10825 Berlin, 14:00 Uhr.

 Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

 

 

Archiv:

08.05.2022:
Mit dem Rad auf grünen Wegen zu unbekannten Orten deutscher Geschichte in Lichtenrade und Mariendorf

Wir wollen Geschichte und Kultur des Bezirkes erkunden und auf vielen grünen Wegen Rad fahren.

Losgehen soll es am Dreifaltigkeitsfriedhof in der Eisenacher Straße auf dem unter anderen auch Ulrike Meinhofs Grab zu finden ist. Weiter geht es zur Rixdorfer Straße und die Entstehungsgeschichte der Siedlung Mariendorf Ost. Unsere Tour führt uns entlang der Bezirksgrenze zu Neukölln auf den Mauerweg und von dort in den Bornhagenweg zur Gedenktafel der Opfer des KZ Lichtenrade. Gleich um die Ecke liegen der Volkspark Lichtenrade, der uns zu einer Pause einlädt und der alte Ortskern mit Dorfteich. Letzter Halt in Lichtenrade bevor es zurück nach Mariendorf geht, wird die Alte Mälzerei sein. Wir fahren in familienfreundlichem Tempo auf befestigten Wegen. Kleine Abschnitte verlaufen auf Kopfsteinpflaster und Teile des Mauerradweges sind unbefestigt. Unsere Tour wird im gemütlichen Biergarten von Brewdog im Marienpark in Mariendorf ausklingen. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für weitere Informationen gerne unsere Webseite besuchen:

https://adfc-berlin.de/radtouren/kieztouren/1134-adfc-kieztouren-am-8-mai-2022.html

Treffpunkt: Sonntag, den 8. Mai 2022 Eisenacher Straße No 61 12109  Berlin Mariendorf Parkplatz vor dem Dreifaltigkeitsfriedhof (östlich hinter dem Heiligkreuzfriedhof) U-Bahn Westphalweg

Zeit: 14:00 Uhr bis ca 16:30 Uhr Länge: ca 22 km.

 

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https://berlin.adfc.de/artikel/kieztouren-in-tempelhof-2022

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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