Radfahren Gruppe Illustration

Radfahren Gruppe Illustration © ADFC | april agentur

ADFC-RadForum am Mittwoch, 19. April 2023: Präsentation Vorstandskandidat:innen

Die Vorstandskandidat:innen für die Wahl des neuen Landesvorstandes stellen sich im ADFC-RadForum am Mittwoch, den 19. April 2023 um 19 Uhr vor.

Die Mitgliederversammlung 2023 findet am Samstag, den 22. April 2023 statt. Unter anderem steht die Wahl eines neuen Landesvorstandes an. Zum ersten Mal wird nach der neuen Satzung eine Doppelspitze gewählt.

Im ADFC-RadForum am Mittwoch, den 19. April 2023 stellen sich die bis dahin bekannten Vorstandskandidat:innen vor:

Wir haben einige Fragen für die Kandidat:innen vorbereitet, du hast aber auch die Möglichkeit, ihnen auf den Zahn zu fühlen, wie sie sich für den Radverkehr als Vorstandsmitglied im ADFC Berlin einsetzen möchten.

Sei online am 19. April 2023 um 19 Uhr dabei: https://us06web.zoom.us/j/85042666709
Alternative Telefoneinwahl: 069 3807 9884  oder  069 5050 0951 
Meeting-ID: 850 4266 6709
Schnelleinwahl mobil: +496938079884,,85042666709#  oder +496950500951,,85042666709#


Kandidaturen für den Landesvorstand*

Doppelspitze:
Hannelore Lingen,
Eberhard Brodhage

weitere Vorstandsmitglieder
SuSanne Grittner,  
Katja Leyendecker,
Bernd Schafsteller,
Ralf Siemers,
Claudia Thiele,
Henning Voget

 * Diese Liste bildet nur die bis zum Redaktionsschluss bekannten Kandidat:innen ab. Wir freuen uns über weitere Kandidat:innen. Wer sich für eine Kandidatur interessiert, melde sich gerne bis zum 13.04. 2023 unter wahlamt [at] adfc-berlin.de 


Um mehr über die einzelnen Vorstandskandidat:innen und ihre Themenschwerpunkte zu erfahren, klick auf das jeweilige Bild.

Hannelore Lingen

Hannelore Lingen

Landesvorsitzende

Eberhard Brodhage

Eberhard Brodhage

Landesvorsitzender

Susanne Grittner

SuSanne Grittner

Mitglied des Landesvorstandes

Katja Leyendecker

Katja Leyendecker

Kandidatin für den Vorstand

Bernd Schafsteller

Kandidat für den Vorstand

Ralf Siemers

Ralf Siemers

Mitglied des Landesvorstandes

Claudia Thiele

Claudia Thiele

Mitglied des Landesvorstandes

Henning Voget

Henning Voget

Mitglied des Landesvorstandes

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Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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