
Touch your Boobs: Pink Ride 31.10.2026 für Brustkrebsvorsorge © Frauen*Netzwerk ADFC Berlin
Pink Ride 31.10.2026: Alle aufs Rad für Brustkrebsvorsorge
Pink Ride mit dem Frauen*Netzwerk des ADFC Berlin und vielen engagierten Menschen aus der Zivilgesellschaft: Wir zeigen, dass Vorsorge wichtig ist, stärken uns gegenseitig und fahren gemeinsam auf Fahrrädern zu drei Berliner Screening-Zentren.
Am 31.10.2026 startet um 11:30 Uhr der Pink Ride Berlin. Sprecht Freund:innen, Kolleg:innen, Schwestern und Mütter auf Brustkrebsvorsorge an, fahrt mit uns und denkt dran: Auch männliche Körper sind anfällig für Brustkrebs!
Alle aufs Rad gegen Brustkrebs!
Pink auf die Straße, von Kreuzberg über Prenzlauer Berg nach Steglitz: Am Samstag, den 31. Oktober 2026 setzen wir uns für Brustkrebsvorsorge ein und fahren ab 11:30 Uhr zu drei Berliner Mammographie-Screening-Zentren. Die Fahrraddemo endet ca. ca. 14:00 Uhr.
1. Kreuzberg, Startpunkt Urban-Krankenhaus Dieffenbachstraße 1: Symbol für Solidarität
2. Prenzlauer Berg, Screening-Zentrum Schönhauser Allee 118: Zwischenstopp für alle
3. Steglitz, Screening-Zentrum Schlossstraße 88: Schlusskundgebung, Vorsorge geht uns alle an
Wir verbinden diese Orte mit unseren Fahrrädern, in einer von der Polizei begleiteten und geschützten Demo, und zeigen: Vorsorge geht uns alle an und ist wichtig. Alle Frauen* haben ein Recht auf Gesundheitsvorsorge und der öffentliche Raum ist auch für dieses Thema da! Egal, ob ihr geübt oder ungeübt auf dem Fahrrad seid:
Mit dieser pinken Fahrraddemo seid ihr Teil des Pinken Oktober, der als weltweiter Aktionsmonat auf Brustkrebs aufmerksam macht.
Der Pink Oktober informiert über Früherkennung und Behandlung und drückt Solidarität mit Betroffenen und ihren Angehörigen aus.
Der Berliner Pink Ride am 31.10.2026 wird vom Frauen*Netzwerk des ADFC Berlin organsiert und hat Unterstützer:innen und Ideengeber:innen bei Purple Ride, Respect Cyclists und Aktivist:innen, denen dieses Thema ein Herzensanliegen ist.
Der Pink Ride macht auf Brustkrebs aufmerksam. Er ist Statement, Geste und ein Akt der Solidarität.
Gemeinsam fordern wir:
Zugang zur Krebsvorsorge für alle Frauen* und Männer: unabhängig von Versicherungsstatus, Herkunft oder Aufenthaltsrecht
Mehr Aufklärung in verschiedenen Sprachen: damit Gesundheitsvorsorge alle erreicht
Bessere psychosoziale Begleitung: weil Krebserkrankungen und Furcht nicht allein getragen werden sollen
Sichere Radwege zu Screening-Zentren: weil Fahrradmobilität Gesundheit und Teilhabe bedeutet, gerade auch für Frauen*
Der Pink Ride setzt sich dafür ein, dass bei der Vorsorge niemand zurückgelassen wird, weder durch Krieg und Flucht, noch durch soziale Barrieren oder Armut. Symbolisch begleiten wir uns, schützen uns wechselseitig: gemeinsam auf dem Fahrrad zu drei Berliner Screening-Zentren.
Für wen ist diese Fahrraddemo?
Für alle! Egal ob ihr erfahren oder weniger erfahren seid auf dem Fahrrad: Wir haben eine Route gewählt, die drei Einstiegspunkte bietet:
1. Routenabschnitt: Zügigeres Tempo 14 bis 15 km/h
Start 11:30 Uhr am Urban-Krankenhaus, Dieffenbachstraße 1 in Berlin Kreuzberg
2. Routenabschnitt: Langsameres Tempo 10 bis 11 km/h
Start 12:30 Uhr am S-Bahnhof Schönhauser Allee in Berlin Prenzlauer Berg
Der zweite Routenabschnitt ist für Einsteiger:innen und alle, die gemächlich mitfahren möchten.
3. Routenabschnitt: Langsameres Tempo 10 bis 11 km/h, kürzere Strecke: für alle, die mit uns über die B1 nach Steglitz fahren möchten.
Start ca. 13:30 Uhr an der Potsdamer Brücke
Ihr entscheidet, wo ihr einsteigt. Wichtig ist: Ihr seid dabei.
Die Route im Überblick:
Gesamtstrecke: ca. 20 Kilometer, Dauer insgesamt ca. 2,5 Stunden inklusive Stopps und Kundgebungen
Start: 11:30 Uhr Urban-Krankenhaus, Dieffenbachstraße 1, 10967 Berlin-Kreuzberg
Treffpunkt im Park neben dem Krankenhaus, Richtung Carl-Herz-Ufer
Abfahrt: 12:00 Uhr
Dieffenbachstraße - Carl-Herz-Ufer - Baerwaldbrücke - Prinzenstraße - Moritzplatz - Heinrich-Heine-Straße - Brückenstraße - Jannowitzbrücke - Alexanderstraße - Otto-Braun-Straße (B2) - Mollstraße - Prenzlauer Allee - Danziger Straße - Schönhauser Allee
1. Zwischenstopp und Zustiegspunkt: 12:30 Uhr Schönhauser Allee 118, 10437 Berlin Prenzlauer Berg, vor dem Ärztehaus. Hier ist der zweite Zustieg für alle, die später starten und in einem gemütlichen Tempo Richtung Steglitz fahren möchten.
Weiterfahrt: 12:45 Uhr
Wichertstraße - Schönhauser Allee - Torstraße - Friedrichstraße - Weidendammer Brücke - Friedrichstraße - Französische Straße - Wilhelmstraße - Voßstraße - Ebertstraße - Potsdamer Straße
2. Zustiegspunkt: ca. 13:30 Uhr Potsdamer Brücke. Hier könnt ihr der fahrenden Demo beitreten.
Hauptstraße - Innsbrucker Platz - Hauptstraße - Rheinstraße - Schloßstraße - Grunewaldstraße (Steglitz) - Schloßstraße
Ende Schloßstraße: ca. 14:00 Uhr
Bikerouter: bkrtr.de/GT2mN
Wir haben Ordner:innen, die die Route sichern, und wir werden von der Berliner Polizei begleitet.
Während der Fahrt gibt es Musik, und bei den Stopps Kundgebungen und Zustiegsmöglichkeiten.
Bringt für eure Sichtbarkeit ein pinkes Band, Schal oder ein Shirt mit, dekoriert euer Fahrrad. Eure Botschaften könnt ihr auf ein Schild malen und an euren Fahrrädern befestigen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Macht gern Werbung in euren Netzwerken, gebt weiteren Frauen* Bescheid - und natürlich auch den Männern!
Je mehr vom Pink Ride erfahren, umso stärker wird unsere Botschaft. Wir verbinden Orte der Brustkrebsvorsorge in Berlin, fordern Teilhabe und sichere Wege. Gemeinsam zeigen wir: Vorsorge geht uns alle an.
Diese Demo ist organsiert vom ADFC Berlin Frauen*Netzwerk. Das Frauen*Netzwerk steht für Vernetzung, Austausch und Aktionen. Wir organisieren Treffen, Demos und Radtouren. Unsere Themen sind Verkehrs- und Radfahrsicherheit, Barrierefreiheit, Parität in Gremien und Care-Mobilität. Ihr könnt direkt mitmachen, indem ihr über einen Chat-Link auf der Webseite unserem ADFC Berlin Frauen*Signal-Chat beitretet.
Wir wollen sichere Straßen und Planung, die Frauen* ernst nimmt! Kommt dazu: niedrigschwellig, offen, auf Augenhöhe mit allen Frauen*. Eine ADFC Mitgliedschaft finden wir natürlich prima, sie ist aber keine Notwendigkeit. Zu uns kommen Frauen* aus allen möglichen Vereinen und der Berliner Zivilgesellschaft.










