Gruppenarbeit Mapathon Illustration

Gruppenarbeit Mapathon Illustration © ADFC | april agentur

ADFC-RadForum

Das ADFC-RadForum ist ein offenes Kommunikationsformat des ADFC Berlin, das sich an Radfahr-interessierte Menschen richtet und ca. 1x im Monat, immer mittwochs um 19:00 Uhr, stattfindet.

ADFC-RadForum Termine 2023

weitere Termine & Themen werden fortlaufend ergänzt.

 


15. November 2023

zu Gast im ADFC-Radforum am 15. November: Evan Vosberg (Mitglied des Landesvorstandes)

Berliner Mobilitätsgesetz umsetzen statt aushöhlen! Vor fünf Jahren wurde endlich gut, was lange gewährt hat: Der rot-grün-rote Senat verabschiedete das Berliner Mobilitätsgesetz, für das wir uns in einem Bündnis eingesetzt haben. Nun will die CDU Berlin das Mobilitätsgesetz "weiterentwickeln", in anderen Worten: zurückdrehen und aushöhlen. Wie es zum Mobilitätsgesetz kam, was darin steht und warum wir nicht zulassen dürfen, dass es ausgehöhlt wird, erzählt unser Vorstand Evan Vosberg, der selbst an den Verhandlungen beteiligt war und die Umsetzung seitdem begleitet. Kommt vorbei!

Mittwoch, 15. November 2023, 19 Uhr online

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20. September 2023

zu Gast im ADFC-Radforum am 20. September: Jaime Ortiz Mariño, Mitbegründer von Ciclovía

Zu Gast im RadForum ist Jaime Ortiz Mariño. Er ist der Mitbegründer von Ciclovía, der autofreien Sonntage in Bogota seit 1974. Zum 50. Jubiläum hat er sich zum Ziel gesetzt, weltweit Metropolen wie Berlin für Ciclovía zu begeistern. Er berichtet über die Entstehungsgeschichte, über Hürden und Ziele des Erfolgskonzeptes sowie die potenziellen Möglichkeiten für Berlin. Im Anschluss wird es Raum für Fragen und Diskussion geben.

 ++++++++ Das RadForum findet aufgrund des internationalen Gastes Jaime Ortiz Mariño auf Englisch statt! ++++++

Mittwoch, 20. September 2023, 19 Uhr online

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19. Juli 2023 (ursprünglich 21. Juni 2023)

zu Gast im ADFC-Radforum am 19. Juli: Mechtild Lutze, Ralf Müting, Solveig Selzer

Im ADFC-RadForum am Mittwoch, den 19. Juli 2023, 19 Uhr zum Thema Tempo 30 gibt unsere politische Referentin Solveig Selzer Aufschluss darüber, warum diese Forderung verkehrspolitsch sinnvoll ist. Unsere Aktive Mechtild Lutze gibt Praxiseinblicke, welchen Weg sie in der ADFC-Stadtteilgruppe in Tempelhof hierfür gehen: Mittels Clusterbildung helfen sie dem Bezirk, den Lückenschluss zu vollziehen, indem sie Straßen für die Anordnung von Tempo 30 ausfindig machen. Ralf Müting erläutert den Umgang mit OpenStreetMap und overpass turbo. Zur Nachahmung empfohlen!

Mittwoch, 19. Juli 2023, 19 Uhr online

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19. April 2023

zu Gast im ADFC-Radforum am 19. April: Kandidat:innen für den Landesvorstand des ADFC Berlin

Im digitalen ADFC-RadForum am Mittwoch, den 19. April 2023, 19 Uhr stellen sich die Vorstandskandidat:innen vor, die sich für die Wahl unseres Landesvorstands bei der Mitgliederversammlung am 22. April 2023 haben aufstellen lassen. Wir haben Fragen vorbereitet, ihr habt aber auch die Möglichkeit eigene Fragen zu stellen.

Mittwoch, 19. April 2023, 19 Uhr online

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22. März 2023

Zu Gast im ADFC-RadForum am 22. März: Florian Kobler von Klimaneustart Berlin.

Im digitalen ADFC-RadForum am Mittwoch, den 22. März 2023, 19 Uhr stellt Florian Kobler von Klimaneustart Berlin die Kampagne vor und erklärt uns in wenigen Zügen, warum es so wichtig ist, dass wir alle am 26. März 2023 unser Kreuz für den Volksentscheid machen und wählen gehen. Der Volksentscheid braucht mindestens 607.000 JA-Stimmen! Zur Mobilisierung ruft das Bündnis, das wir schon lange unterstützen, auch am Samstag, den 25.3. zu einer Sonderdemo von 14-20 Uhr auf.

Mittwoch, 22. März 2023, 19 Uhr online

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15. Februar 2023

Zu Gast im ADFC-RadForum am 15. Februar: Johanna Drescher vom ADFC, die das Projekt Cape Reviso und OpenBikeSensor vorstellt.

Alle Radfahrenden kennen das Problem: Pkw-Überholvorgänge mit zu geringem Abstand. Mit dem OpenBikeSensor kann dieser gemessen werden. Diese Daten können als objektive Grundlage für Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit genutzt werden. Im digitalen ADFC-RadForum am 15. Februar stellen wir den Sensor vor, Einsatzmöglichkeiten im ADFC werden erklärt und gemeinsam erkunden wir, wie der ADFC Berlin zu Sensoren kommen könnte, denn diese können nicht gekauft, sondern nur nach offener Anleitung selbst gebaut werden.

Cape Reviso steht für Cyclist and Pedestrians on Real and Virtual Shared roads, übersetzt "Radfahrende und Fußgänger*innen auf gemeinsamen realen und virtuellen Flächen". Der ADFC e. V., das Höchstleistenrechenzentrum Stuttgart (HLRS) und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) betreiben CapeReviso gemeinsam. Im Projekt werden Werkzeuge für die Stadtplanung entwickelt, um auf Basis objektiver Daten Verkehrsräume so zu gestalten, dass Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmer*innen reduziert werden. Die Werkzeuge stehen Kommunen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft als quelloffene Software zur Verfügung. Die Abstandsmessung mit dem OpenBikeSensor ist Werkzeug aus dem Methodenkoffer von CapeReviso. Weitere Werkzeuge sind u.a. Stressmessungen, automatische Langzeitbeobachtung des Verkehrs und 3-D-Simulationen von Planungen.

Direkt zur Cape Reviso Seite

Direkt zur Open Bike Sensor Seite

Mittwoch, 15. Februar 2023, 19 Uhr online

Seid dabei!

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https://berlin.adfc.de/artikel/adfc-radforum

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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