<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>


    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Landesverband Berlin e. V.</title>
            <link>https://berlin.adfc.de</link>
            <description>RSS-Newsfeed mit Neuigkeiten, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Landesverband Berlin e. V.</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Landesverband Berlin e. V.</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 13:16:32 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 13:16:32 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://berlin.adfc.de/aktuelles?type=9818" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 EXT:news</generator>
            
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-70324</guid>
                        <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 12:41:28 +0200</pubDate>
                        <title>Radzeit 1/2026</title>
                        <link>https://berlin.adfc.de/artikel/radzeit-1-2026</link>
                        <description>Die wichtigsten Artikel aus der Radzeit 1/2026.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Klarer Appell an die neue Regierung: Im Wahljahr richtet sich der ADFC Berlin an alle demokratischen Parteien und fordert den #NeustartFürsRad. In dieser Ausgabe stellen wir den neuen Forderungskatalog des ADFC Berlin vor, sehen uns Berlins Unfallstatistik genauer an und zeigen auf gleich drei Seiten, wo und wie man selbst im ADFC Berlin mitmischen kann. Denn, wenn die letzten Jahre eines deutlich gemacht haben, ist es: Sich einbringen, mitmachen, laut und in Gemeinschaft sein hilft.<br>Weiter findet ihr in dieser radzeit: Die Neuigkeiten aus dem ADFC Brandenburg sowie einen sommerlichen Tourentipp rund um Wasser, Wüste und Wolfsbesuch.<br>Außerdem steht die ADFC-Sternfahrt am Sonntag, den 7. Juni in den Startlöchern. Zum 50. Jubiläum der Sternfahrt freuen wir uns ganz besonders, euch auf der Straße zu sehen.</p>
<p><br>Viel Freude beim Lesen,<br>wünscht<br>Lisa Feitsch<br>Pressesprecherin, Chefredaktion radzeit</p>
<p><i>Die radzeit-Artikel werden ab Veröffentlichung nach und nach online zur Verfügung gestellt. Die Gesamtausgabe ist in der blauen Medienbox abrufbar.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>radzeit-Magazin</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-68032</guid>
                        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 11:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>STADTRADELN 2026: Für Berlin. Fürs Klima.</title>
                        <link>https://berlin.adfc.de/artikel/stadtradeln-2026</link>
                        <description>Die Aktion STADTRADELN findet vom 20. Mai bis 9. Juni 2026 statt. In diesem Zeitraum sammeln wir gemeinsam mit anderen Berliner:innen möglichst viele Fahrrad-Kilometer.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom <strong>20. Mai bis 9. Juni 2026 </strong>treten wieder tausende Berliner:innen in die Pedale und sammeln Fahrrad-Kilometer beim <a href="https://www.stadtradeln.de/berlin" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>STADTRADELN</strong></a>: Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Wocheneinkauf oder beim Ausflug ins Grüne: Jeder geradelte Kilometer vermeidet CO₂ und schont das Klima.</p>
<p>Mit STADTRADELN setzen wir gemeinsam ein Zeichen für den Klimaschutz und ein lebenswertes Berlin. Gefragt sind alle: Unternehmen, Vereine, Verwaltungen, (Hoch-)Schulen genau wie Teams aus Freund:innen, Nachbar:innen oder der Familie.&nbsp;</p>
<p>Hier kannst du dich unserem Team anschließen:</p>
<p><a href="https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&amp;L=0&amp;team_preselect=4307" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer">ADFC Berlin STADTRADELN Team</a></p>
<h4><strong>Aktionen</strong></h4>
<p>Aktionen zum STADTRADELN findest du unter <a href="https://www.stadtradeln.de/berlin" target="_blank" rel="noreferrer">stadtradeln.de/berlin</a> oder in unserem <a href="https://touren-termine.adfc.de/suche?eventType=Radtour&amp;includeSubsidiary=true&amp;unitKey=154" target="_blank" rel="noreferrer">Tourenportal</a>.</p><ul class="listicon2"><li>Freitag, 22. Mai: <a href="https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/199110-stadtradeln-um-den-tegeler-see" target="_blank" rel="noreferrer">Fahrradtour “um den Tegeler See”</a></li><li>Samstag, 23. Mai: <a href="https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/184351-stadtradeln-lichtenberger-wasserwelten" target="_blank" rel="noreferrer">Fahrradtour “Lichtenberger Wasserwelten”</a></li><li>Samstag, 30. Mai: <a href="https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/200142-adfcfahrradcheck-auf-dem-stefanheymplatz" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>ADFC-Fahrrad-Check</strong></a><strong> </strong>von 10 bis 17 Uhr auf dem Stefan-Heym-Platz (Lichtenberg, Grenze zu Friedrichshain)</li><li>Sonntag, 31. Mai: <a href="https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/194750-stadtradeln-panke-und-rieselfelder" target="_blank" rel="noreferrer">Fahrradtour “Panke und Riesenfelder”</a></li></ul><p>
</p><h4><strong>Tipps zum Kilometerzählen</strong></h4>
<p>Teilnahmeberechtigt sind alle, die in Berlin wohnen, arbeiten, in einem Verein tätig sind oder eine (Hoch-)Schule besuchen. Es zählen nicht nur die in Berlin gefahrenen Kilometer – solltest Du also gerade in Urlaub sein, umso besser – erst recht, wenn es ein Radurlaub ist.</p>
<p>Wer ohnehin ein Mobiltelefon dabei hat, kann die gefahrenen Kilometer direkt über eine <a href="https://www.stadtradeln.de/app" target="_blank" rel="noreferrer">App tracken</a>. Der Vorteil davon ist, dass quasi nebenbei eine Dokumentation der real von Radfahrenden genutzten Strecken entsteht. Die Nutzung der App ist aber ebensowenig Pflicht wie ein Kilometerzähler oder Tacho. Wer so etwas nicht hat, kann auch gerne die gefahrenen Strecken nach Kartenlage eintragen. Gerade tägliche oder häufig gefahrene Wege muss man so nur einmal „ausmessen“.</p>
<p>Du kannst die gefahrenen Kilometer täglich eintragen oder z. B. auch wöchentlich "gesammelt".</p>
<p><strong>Ein Zeichen für ein klimafreundliches Berlin</strong></p>
<p>Ein Zeichen für den Klimaschutz und ein lebenswertes Berlin: Ziel von STADTRADELN ist es, möglichst viele Menschen für das Radfahren im Alltag zu gewinnen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Im Aktionszeitraum sollen dazu an 21 aufeinanderfolgenden Tagen möglichst viele Kilometer CO<sub>2</sub>-frei mit dem Fahrrad zurückgelegt werden.</p>
<p>Die Aktion für mehr Klimaschutz und Radverkehr wird in Berlin von der&nbsp;<a href="https://www.berlin.de/sen/uvk/" target="_blank" rel="noreferrer">Senatsverwaltung</a> für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt&nbsp;organisiert und vom&nbsp;ADFC Berlin e. V. und&nbsp;<a href="https://www.rbb888.de/" target="_blank" rel="noreferrer">rbb 88.8</a> unterstützt. Gesamtkoordinator der internationalen Aktion ist das <a href="https://www.klimabuendnis.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Klima-Bündnis</a>, das größte kommunale Netzwerk zum Schutz des Weltklimas.</p>
<hr>
<p><strong>Bilanz STADTRADELN 2025</strong></p>
<p>Bei der zehnten Runde von STADTRADELN in Berlin sind über 35.000 Berlinerinnen und Berliner aktiv aufs Fahrrad gestiegen – so viele wie nie zuvor. Mit insgesamt&nbsp;6,9 Millionen Kilometern sind wir gemeinsam in nur 21 Tagen rund 170 mal um die Welt geradelt und haben damit&nbsp;1.138 Tonnen CO<sub>2</sub> vermieden. Ein neuer Rekord!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtradeln</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-69472</guid>
                        <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>#TeamSternfahrt</title>
                        <link>https://berlin.adfc.de/artikel/teamsternfahrt</link>
                        <description>Ohne ehrenamtliches Engagement wäre die ADFC-Sternfahrt nicht möglich. Hier möchten wir ein paar Gesichter hinter der größten Fahrrad-Demonstration Deutschlands vorstellen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Wann war deine erste Sternfahrt? &nbsp;</strong></i><a href="https://youtube.com/shorts/eLMEHvIGT-Q?si=npW-8CJj5YXa8yJ5" target="_blank" class="link-on-blue" rel="noreferrer"><i><strong>Link zum Video</strong></i></a></p>

<p><i><strong>Was war dein schönster Moment bei der Sternfahrt? </strong></i><a href="https://youtube.com/shorts/eVkUrdg1nCM?si=4wWaZ35pzkLgfzxx" target="_blank" class="link-on-blue" rel="noreferrer"><i><strong>Link zum Video</strong></i></a></p>

<p><i><strong>Was bedeutet dir die Sternfahrt persönlich? </strong></i><a href="https://youtu.be/gSkDAwZiBCg?si=LfbUu34DoVV1pUNa" target="_blank" rel="noreferrer"><i><strong>Link zum Video</strong></i></a></p>

<p><i><strong>Was würdest du jemandem sagen, der überlegt ob er/sie mitmachen soll? </strong></i><a href="https://youtu.be/R80eqS9gLqY?si=Oy6VA0CUoAPxWuIZ" target="_blank" rel="noreferrer"><i><strong>Link zum Video</strong></i></a></p>

<p><a href="https://youtube.com/playlist?list=PLMEkBo-s9AMmE-jLpIjhoGUWIM4MWBsw4&amp;si=gdGr0XzXJYEPBxwH" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer"><strong>Alle #TeamSternfahrt Video Botschaften</strong></a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>ADFC-Sternfahrt</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-67217</guid>
                        <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>ADFC-Fahrradsternfahrt 2026: Wissenswertes</title>
                        <link>https://berlin.adfc.de/artikel/adfc-sternfahrt-2026</link>
                        <description>#Sternfahrt26: Die Zukunft fährt Rad!
Die ADFC-Sternfahrt ist das Fahrradhighlight des Jahres in Berlin und der ganzen Region.
Sei auch Du dabei bei der 50. Sternfahrt am 7. Juni 2026.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p></p><h2>Gemeinsam für die Verkehrswende: „Die Zukunft fährt Rad!"</h2>
<p>Radfahren ist Leichtigkeit, Radfahren macht Freude – wir laden alle Menschen zur großen ADFC-Sternfahrt ein, um unsere Vision schon heute zu erleben: <strong>„Die Zukunft fährt Rad!“</strong></p>
<p>Wer in Brandenburg startet und gemütlich auf kleinen Straßen nach Berlin rein fährt, wer erlebt wie sich Kiez für Kiez immer mehr Radfahrer:innen auf allen 20&nbsp;Routen anschließen, wer zum Schluss in der Masse auf den freigegebenen Autobahnen mitradelt, bekommt Lust auf mehr: auf mehr gute Radwege und mehr Fahrradfahren auch im Alltag. Mit der ADFC-Sternfahrt setzen wir auch politisch ein Zeichen für eine Verkehrspolitik, die den Menschen ins Zentrum setzt: Die Zukunft fährt Rad, denn jeder neue Radweg macht Berlin und Brandenburg gesünder, gerechter und lebenswerter. Mit dem Motto fordern wir <strong>Politik und Verwaltung auf</strong>,&nbsp;<strong>gute und sichere Radwege zu bauen</strong>, damit Menschen aller Altersgruppen zwischen 0 und 99 Jahren gerne aufs Fahrrad steigen können – gerade auch im Alltag.</p>
<p>Die erste Sternfahrt richtete sich 1977 gegen den Bau einer Autobahn-Westtangente und die damit verbundene Planung einer autogerechten Stadt. Heute ist an der Stelle der damals geplanten Asphaltschneise der <strong>Gleisdreieckpark mit Platz zum Radfahren</strong> und Flanieren.&nbsp;</p>
<p>Das zeigt: Protest wirkt. 50 Jahre nach der ersten Fahrradsternfahrt ist Berlins erstes&nbsp;öffentliches <strong>Fahrradparkhaus</strong>&nbsp;endlich im Bau, in Brandenburg wurden in den letzten zehn Jahre Rad und Bahn vielerorts besser verknüpft. Dennoch: Die Zukunft kommt mit Verspätung. Radverkehr wird politisch ausgebremst, obwohl wir dringend nachhaltigere Mobilität brauchen. Die 20 Routen der ADFC-Sternfahrt greifen unterschiedliche Aspekte auf. Du findest beim Anklicken der Routen in untenstehender Karte viele unserer Ziele zum diesjährigen Motto: <strong>„Die Zukunft fährt Rad!“</strong></p>
<p>Sei Teil der ADFC-Sternfahrt und <strong>feiere gemeinsam mit uns das Jubiläum</strong>. Radle mit zehntausenden Menschen durch deine Straßen und über die Autobahn. Erzähle Freunden und Bekannten von der ADFC-Sternfahrt weiter und lade sie ein mitzufahren. Alle Infos und Materialien dazu findest du auf dieser Seite.</p>


<p>Übersichtskarte aller Routen:</p>

<p><a href="https://umap.openstreetmap.de/de/map/adfc-sternfahrt-2026_140415" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer">Zur interaktiven Karte im Vollbild</a> &nbsp;<a href="/artikel/spenden-fuer-die-sternfahrt" class="button-weiter">Deine Spende ermöglicht die ADFC-Sternfahrt</a></p>



<p>Vielen Dank an die unterstützenden Organisationen der Zubringer-Touren und Routen außerhalb Berlins zur ADFC-Sternfahrt:</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>ADFC-Sternfahrt</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-33002</guid>
                        <pubDate>Mon, 25 May 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kinder-/ Familienrouten Sternfahrt</title>
                        <link>https://berlin.adfc.de/artikel/kinderroute-sternfahrt</link>
                        <description>Speziell für Kinder und deren Eltern gibt es zwei Familienrouten zur Sternfahrt am 7. Juni 2026. Hier können Klein und Groß in kindergerechtem Tempo zum Großen Stern fahren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p></p><h2>ADFC-Sternfahrt - Alle aufs Rad!</h2>
<p>Am 7. Juni 2026 findet die große ADFC-Sternfahrt statt. Aus Berlin und der ganzen Region fahren zehntausende Radfahrer:innen zum Großen Stern. Um alle Altersgruppen und Interessen anzusprechen, gibt es neben Express-Routen, die in Rennrad-Tempo gefahren werden, auch zwei Kinder- und Familienrouten.</p>
<ul class="listicon2"><li>Die Kinderroute ab <strong>Jannowitzbrücke</strong> startet um 13 Uhr. Zustiegsmöglichkeit am <strong>Moritzplatz</strong> gegen 13:10 Uhr.</li><li>Die Kinderroute ab dem<strong> Heidelberger Platz</strong> startet um 13 Uhr. Zustiegsmöglichkeit am Fehrbelliner Platz um 13:15 Uhr.</li><li>Beide Routen kommen gegen <strong>14 Uhr am Großen Stern</strong> an.</li></ul><p>Ihr erreicht die Siegessäule abseits des Trubels der anderen Routen. Das Besondere an der Sternfahrt: Je nach Können und Lust gibt es unterschiedlich lange Möglichkeiten. Schulkinder und geübte Vorschulkids fahren erfahrungsgemäß gerne eine komplette Stunde auf dem Rad mit. Jüngere Kinder steigen einfach am Moritzplatz oder Fehrbelliner Platz zu. Oder ihr reiht euch später entlang der Strecke ein, die an mehreren U-Bahnhöfen vorbei führt. Vom Großen Stern zum Abschluss ist es nicht weit zum <a href="https://www.umweltfestival.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Umweltfestival </a>auf der Straße des 17. Juni, wo es Verpflegungsmöglichkeiten und Toiletten gibt.</p>
<p>Die Straßen werden extra für die Sternfahrt zum Radfahren freigegeben und die Demo von der Polizei begleitet.</p>

<p><a href="https://umap.openstreetmap.de/de/map/adfc-sternfahrt-2026_140415?scaleControl=false&amp;miniMap=false&amp;scrollWheelZoom=false&amp;zoomControl=true&amp;editMode=disabled&amp;moreControl=true&amp;searchControl=null&amp;tilelayersControl=null&amp;embedControl=null&amp;datalayersControl=true&amp;onLoadPanel=caption&amp;captionBar=false&amp;captionMenus=true&amp;datalayers=3efbe1a6-b3a7-4d22-8926-dc1a7e904e4a%2Ca7004632-8df2-4dbe-a3f1-34de9d329cd0%2C0b16fb3d-a1b3-481a-be1c-ccdee6890777#13/52.501437/13.373451" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer">Zur interaktiven Karte im Vollbild</a> &nbsp;<a href="/artikel/spenden-fuer-die-sternfahrt" class="button-weiter">Deine Spende ermöglicht die ADFC-Sternfahrt</a></p>
<p>Die Kinder- und Familienrouten rollen mit 7-10km/h gemütlich durch die Straßen. So haben alle Spaß daran, die sich für eine Stunde auf zwei Rädern wohlfühlen. Jugendliche können in Begleitung auch auf den „großen“ innerstädtischen Routen, z.B. ab Prenzlauer Allee oder Landsberger Allee mitfahren - und falls doch die Kraft ausgeht die Autobahn A100 an einer der Abfahrten verlassen. Weitere Informationen zu allen Routen findet ihr auf unserer <a href="/sternfahrt"><u>Übersichtsseite zur Sternfahrt</u></a>.</p>

<p>Die Kinderroute ab Jannowitzbrücke gibt es bereits seit 2009. Sie findet dieses Jahr bereits zum 17. Mal statt.</p>
<h2>ADFC Berlin für die familienfreundliche Stadt</h2>
<p>Verkehrspolitik gerade aus Sicht der Schwächsten führt zu mehr Sicherheit für alle. Wenn auch ein achtjähriges Kind auf dem Weg zur Schule und zu Freunden sicher ist, kann die Infrastruktur von allen Altersgruppen gut genutzt werden. Speziell für Familien <a href="/artikel/familien-kinder-verkehr">setzt sich der ADFC Berlin für folgende Ziele ein</a>:</p><ul class="listicon2"><li>Schulstraßen ausweisen: In den kommenden fünf Jahren müssen 15 Schulstraßen pro Bezirk umgesetzt werden. Durch temporäre Straßensperrungen für Kfz-Durchgangsverkehr sollen Schulen damit sicherer werden.</li><li>Regeln durchsetzen: Verkehrsberuhigung vor Schulen und Kitas muss nicht nur zu Schulbeginn, sondern ganzjährig konsequent kontrolliert und sanktioniert werden.</li><li>Abstellanlagen an Schulen: Jedes Kind muss auf dem Schulgelände einen möglichst überdachten Fahrradbügel vorfinden.</li><li>Lastenrad statt Elterntaxi: Als Angebot für Familien braucht es ein nach Einkommen gestaffeltes Programm des Senats zum Kaufen und Leasen von Lastenrädern</li></ul><p>Du möchtest dich für kinderfreundlichen Radverkehr einsetzen? Dann komm in unsere <a href="/artikel/ag-kinderfahrenrad">AG KinderFahrenRad</a>!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>KinderFahrenRad (E)</category>
                            
                                <category>ADFC-Sternfahrt</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-33845</guid>
                        <pubDate>Thu, 21 May 2026 09:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>Helfen bei der ADFC-Sternfahrt</title>
                        <link>https://berlin.adfc.de/artikel/helfen-bei-der-adfc-sternfahrt</link>
                        <description>Die ADFC-Sternfahrt lebt vom Mitmachen! Rund 300 Helfer:innen ermöglichen das Event mit ehrenamtlichem Einsatz. Das Aufgabenspektrum ist vielfältig und wir freuen uns über neue Gesichter. Werde jetzt Teil des Sternfahrt-Teams!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für den reibungslosen Ablauf suchen wir Menschen, die freundlich aber bestimmt die Routen begleiten. Ihr wählt einen, besser mehrere für euch passende Treffpunkte und seid eine halbe Stunde vor der veröffentlichten Uhrzeit dort. Zusätzliche Fragen beantworten wir gerne und geben Dir mit der <strong>Ordner:innen-Schulung</strong> (Dauer ca. 90 Minuten) alles an die Hand, was Du für den Sternfahrt-Tag brauchst. <strong>Die Teilnahme an einem der Vorbereitungstreffen ist Pflicht.</strong> Die Anmeldung erfolgt während der Ordner:innen-Anmeldung (siehe unten).&nbsp;</p>
<p>Als Helfer:in bekommst du als Dankeschön ein exklusives Jubiläums T-Shirt. Am Besten trägst du dich für einen der Präsenztermine ein, dann bekommst du das T-Shirt und weitere Materialien direkt dort. <u>Teilnehmer:innen der Onlineschulung holen sich ihr Material bitte eigenständig im Velokiez ab Mitte Mai ab</u> (Dienstag+Freitag 15:30-18:30 Uhr).</p>
<p><strong>Aktuell:</strong> Wir suchen noch mindestens <strong>30 weitere Helfer:innen</strong>. Bitte trage dich bis spätestens Sonntag, 31.05. unten auf dieser Seite ein! Besonders für die orangenen Punkte in untenstehender Grafik brauchen wir noch Unterstützung.</p>
<p><strong>Schulungstermine:</strong></p><ul class="listicon2"><li>VOLL: Mittwoch, 27. Mai um 19:00 Uhr, ADFC Brandenburg, Gutenbergstraße 76,14467 Potsdam (bitte wähle möglichst einen anderen Termin)</li><li>Donnerstag, 28. Mai um 20:00 Uhr, virtuell via zoom</li><li>VOLL: Samstag, 30. Mai um 14:00 Uhr, Forum im Möckernkiez 2, 10963 Berlin (bitte wähle möglichst einen anderen Termin)</li><li>Samstag, 30. Mai um 16:30 Uhr, Forum im Möckernkiez 2, 10963 Berlin</li><li>Montag, 1. Juni um 19:00 Uhr, Raum für Beteiligung, Hubertusstraße 47, 10365 Berlin</li><li>VOLL: Donnerstag, 4. Juni um 19:00, Gutshaus Lichterfelde, Hindenburgdamm 28, 12203 Berlin (bitte wähle möglichst einen anderen Termin)</li><li>NEU: Freitag, 5. Juni um 18:00 Uhr, virtuell via zoom</li></ul><p><strong>Änderungen</strong> an deiner Anmeldung bitte per <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7abjlXxacz:yboifk+ab" data-mailto-vector="-3"><strong>E-Mail</strong></a><strong>.</strong></p>

<p>Gerne könnt ihr Freie Lastenräder aus der fLotte Berlin nutzen. Bitte bucht Euch selbst ein fLotte-Lastenrad: <a href="https://flotte-berlin.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://flotte-berlin.de/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>ADFC-Sternfahrt</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-69831</guid>
                        <pubDate>Wed, 13 May 2026 22:48:28 +0200</pubDate>
                        <title>Radwege-Rückbau an der B1 Unter den Eichen #NichtMitUns</title>
                        <link>https://berlin.adfc.de/artikel/kein-radwege-rueckbau-an-der-b1-unter-den-eichen</link>
                        <description>Der Schwarz-Rote Senat plant den ersten Radwege-Rückbau, parallel zu den Angriffen auf das Mobilitätsgesetz. Entgegen geltenden Rechts sollen Zu-Fuß-Gehende und Radfahrende zusammengedrängt werden. Der Kfz-Verkehr steht über der Verkehrssicherheit.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor den Wahlen möchte die Regierungskoalition aus CDU und SPD die <a href="https://berlin.adfc.de/artikel/mobilitaetsgesetz-muss-bleiben" target="_blank">Sicherheit von Radfahrenden aus dem Berliner Mobilitätsgesetz streichen</a>. Diese rechtlichen Änderungen werden durch direkte Maßnahmen auf der Straße begleitet: Der 2022 eingerichtete Radfahrstreifen mit Bus-Nutzung an der B1 Unter den Eichen soll nach den Plänen der Regierung noch vor der Wahl zu einer Kfz-Fahrspur zurückgebaut werden. <strong>Die Bundesstraße 1 Unter den Eichen am Botanischen Garten droht zum Symbol einer verfehlten Berliner Verkehrspolitik zu werden.&nbsp;</strong></p>
<h2>Die angekündigten Änderungen sind unhaltbar!&nbsp;</h2>
<p>Unterschreibt die <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/radwegerueckbau-unter-den-eichen-stoppen-sichere-mobilitaet-fuer-alle" target="_blank" rel="noreferrer">Petition</a> für den Radweg “Unter den Eichen”.</p><figure class="table"><div class="table-wrapper"><table class="contenttable"><tbody><tr><td><h3><strong>Bis 2022</strong></h3></td><td><h3><strong>Seit 2022</strong></h3></td><td><h3><strong>Geplant (Abordnung)</strong></h3></td></tr><tr><td><h3>Hochbordradweg auf Gehweg, 1 Meter breit, durch Baumwurzeln zerstört, nicht befahrbar</h3></td><td><h3>Rad- und Busstreifen auf der Fahrbahn: sicherer, breiter, standardgerechter</h3></td><td><h3>Wieder 2 Kfz-Streifen, Radverkehr zurück auf den nicht sicher befahrbaren Gehweg</h3></td></tr></tbody></table></div></figure><p>

</p><h2><strong>Falschaussagen von Verkehrssenatorin Ute Bonde</strong></h2>
<p>Die Begründung und Argumentation rund um den angekündigten Rückbau zeigen ein erschreckendes Ausmaß an Unwissen und Ignoranz:&nbsp;</p>
<ul class="listicon2"><li><strong>Stau: </strong>Die vorgeschobene Begründung für den Rückbau ist Stau auf Unter den Eichen in Richtung Westen. Auf der anderen Straßenseite gibt es bereits zwei Kfz-Streifen - dort ist mindestens genauso viel Stau. Die Behauptung, die Abordnung würde weniger Stau produzieren, ist nicht haltbar. Echte Stau-Reduktion kann durch eine Neuordnung direkt im Bereich der Ausfahrt der A103 erreicht werden, in dem von dort ein einzelner Fahrstreifen als Zuweg in Richtung Unter den Eichen eingerichtet wird.</li><li><strong>Breite:</strong> Senatorin <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_jPh0VR96sE&amp;amp;index=3" target="_blank" rel="noreferrer">Bonde behauptet</a>, dass die Breite von Geh- und veraltetem Radweg ausreichend für einen gemeinsamen Geh- und Radweg sei, das ist falsch. Der ehemalige Hochbord-Radweg ist aufgrund extremer Wurzelschäden nicht befahrbar und damit nicht Teil der nutzbaren Breite. Damit liegt die Breite unter den erforderlichen 2,5 Metern und ist nicht als gemeinser Weg zugelassen. Auch die Anzahl der täglichen Radfahrenden und Zu-Fuß-Gehenden an der Straße ist für eine gemeinsame Nutzung zu hoch.</li><li><strong>Verkehrsstärken:</strong> Im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_jPh0VR96sE&amp;amp;index=3" target="_blank" rel="noreferrer">Verkehrsausschuss am 6. Mai 2026</a> bezog sich Ute Bonde auf die gezählten Verkehrsstärken von 2023. Sie verglich dabei ohne Einordnung verzerrte Werte der Kfz- und Radverkehrstärken, da Radverkehr auf einen Bezugszeitraum von 12 Stunden bemessen wird, Kfz-Verkehr auf 24 Stunden. Diese Werte lassen sich daher nicht direkt in ein Verhältnis zueinander stellen.</li><li><strong>ÖPNV:</strong> Im gleichen Atemzug behauptete Ute Bonde, dass der Busverkehr durch den Rückbau beschleunigt würde, ob der Linienbusverkehr aktuell auf dem freigegebenen Radfahrstreifen am Stau vorbeifahren kann. Auch der Fahrgastverband IGEB sieht in den angekündigten Änderungen eine Verschlechterung für den Busverkehr. Zur Verbesserung müssten oben genannte Maßnahme zur Stau-Reduktion ergriffen werden und der Rad- und Busfahrstreifen bis zur Kreuzung Schloßstraße/Wolfensteindamm weitergeführt werden.&nbsp;</li></ul><p>

</p><h2><strong>Breiter Gegenprotest&nbsp;</strong></h2>
<p>Ein breites Bündnis kämpft für den Erhalt des Radfahrstreifens und der Gehwegs. Am <a href="https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/201010-radwegestopp-nichtmituns" target="_blank" rel="noreferrer">Dienstag, 19. Mai um 17:00 Uhr</a> demonstrieren wir erneut vor Ort für den Erhalt des Radfahrstreifens!</p>
<p>Bereits am 2. Mai <a href="https://berlin.adfc.de/artikel/radwegestopp-20-bundesstrasse-1-unter-den-eichen-nichtmituns" target="_blank">demonstrierten</a> gemeinsam:</p>
<ul class="listicon2"><li>ADFC Schöneberg und Steglitz-Zehlendorf</li><li>Landesverband ADFC Berlin und weitere ADFC-Stadtteilgruppen</li><li>Urban Aykal, Bezirksstadtrat - er unterstützt die Forderung nach dem Erhalt des Rad- und Busstreifens Unter den Eichen.</li><li>Die Deutsche Umwelthilfe - sie hat<a href="https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/berliner-radwegestopp-deutsche-umwelthilfe-will-abschaffung-des-radwegs-unter-den-eichen-vor-geri/" target="_blank" rel="noreferrer"> rechtliche Schritte</a> gegen die Abordnung angekündigt.</li><li>Netzwerk Fahrradfreundliches Steglitz Zehlendorf</li><li>Respect Cyclists</li><li>Changing Cities</li><li>VCD Nordost</li><li>BUND Berlin</li><li>Kiezblock- und Elterninitiativen aus Steglitz-Zehlendorf</li><li>Aktive aus allen Himmelsrichtungen</li></ul><p>
</p><p>Unterschreibt die <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/radwegerueckbau-unter-den-eichen-stoppen-sichere-mobilitaet-fuer-alle" target="_blank" rel="noreferrer">Petition</a> für den Radweg “Unter den Eichen”!</p>
<h2><strong>Unsere Forderungen:</strong></h2>
<ul class="listicon2"><li><strong>Erhalt des Rad- und Busstreifens an der B1 Unter den Eichen:</strong> Der bestehende Hochbordradweg ist nicht befahrbar. Es braucht sichere Infrastruktur auf der Fahrbahn.</li><li><strong>Senatorin Bonde soll die Pläne zurückziehen:</strong> Eine Senatorin, die Radverkehr abbaut, statt ihn zu schützen, handelt gegen die Interessen Berlins.</li><li><strong>Das Mobilitätsgesetz muss bleiben:</strong> Die <a href="https://berlin.adfc.de/pressemitteilung/sit-in-fuer-mehr-verkehrssicherheit-20-mai" target="_blank">Sicherheit von Menschen auf dem Fahrrad ist gesetz(t)</a>!</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Mobilitätsgesetz in Berlin</category>
                            
                                <category>Verkehrssicherheit in Berlin</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-69803</guid>
                        <pubDate>Wed, 13 May 2026 09:44:20 +0200</pubDate>
                        <title>Unsere Sicherheit ist Gesetz(t): Sit-In für mehr Verkehrssicherheit am 20. Mai</title>
                        <link>https://berlin.adfc.de/pressemitteilung/sit-in-fuer-mehr-verkehrssicherheit-20-mai</link>
                        <description>Am 20. Mai ruft der ADFC Berlin zum stillen Protest vor dem Roten Rathaus auf sowie anschließend zum Ride of Silence, der Gedenkfahrt für die im Straßenverkehr getöteten Radfahrer:innen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kein Umbau lebensgefährlicher Kreuzungen und keine Radwege an Hauptverkehrsstraßen, das sind die Änderungen des Berliner Mobilitätsgesetzes, die CDU und SPD am 20. Mai im Verkehrsausschuss zur Diskussion stellen werden. Am selben Abend ruft der ADFC Berlin zum stillen Protest vor dem Roten Rathaus sowie zum anschließenden Ride of Silence auf, der Gedenkfahrt für die im Straßenverkehr getöteten Radfahrer:innen.</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Alle,</p>
<p>heftige Kritik aus der Zivilgesellschaft und der Opposition folgten auf die vorgestellten Änderungen des Mobilitätsgesetzes. Am 7. Mai haben CDU und SPD den Gesetzentwurf im Abgeordnetenhaus eingebracht. Das Mobilitätsgesetz soll ursprünglich die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden gewährleisten. Alleine im vergangenen Jahr verzeichnete Berlin einen Anstieg auf rund 600 schwerverletzte Radfahrer:innen, dazu kommen fünf Getötete. Jetzt möchte der Senat die Pflicht zum Umbau von jährlich mindestens 30 gefährlichen Kreuzungen aus dem Mobilitätsgesetz herauslösen. Das ist ein Schlag gegen die Sicherheit aller Berliner:innen.</p>
<p>Unter dem Motto <strong>„Unsere Sicherheit ist Gesetz(t)“ </strong>ruft der ADFC Berlin zum stillen Protest in Form eines Sit-Ins vor dem Roten Rathaus auf. Die Teilnehmenden kommen in Weiß gekleidet und werden Schilder in die Höhe halten. Anschließend fahren die Teilnehmenden mit dem Ride of Silence mehrere der im letzten Jahr durch den ADFC Berlin aufgestellten Geisterräder ab. Der Ride of Silence-Gedenktag findet weltweit am dritten Mittwoch im Mai statt.</p>
<p><strong>Zur Berichterstattung über den stillen Protest am 20. Mai laden wir Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen.</strong></p>
<p><strong>Was:</strong> Sit-In für mehr Verkehrssicherheit vor dem Roten Rathaus&nbsp;<br><strong>Wann: </strong>Mittwoch, 20. Mai 2026</p>
<p><strong>Ablauf:</strong><br>19 Uhr: Start des Sit-In für mehr Verkehrssicherheit, inkl. Ansprachen<br>Etwa 19:20 Uhr: Start der Ride of Silence-Fahrraddemonstration<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr zu Route und Hintergrund des Ride of Silence finden Sie hier: </strong><a href="/artikel/ride-of-silence-2026"><strong>Ride of Silence 2026</strong></a></p>
<p><strong>Eine Zusammenfassung der vorgestellten Änderungen des Mobilitätsgesetzes finden Sie hier: &nbsp;</strong><a href="/artikel/mobilitaetsgesetz-muss-bleiben"><strong>Mobilitätsgesetz muss bleiben</strong></a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-53350</guid>
                        <pubDate>Wed, 13 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Radfahren auf der Kantstraße? Aber bitte nur sicher! </title>
                        <link>https://berlin.adfc.de/artikel/radfahren-auf-der-kantstrasse-aber-bitte-nur-sicher</link>
                        <description>20. Kantstraßen Demo am 15.06.2026. Der Senat will das Mobilitätsgesetz schreddern und in ganz Berlin Radwege abbauen. Wir werden Laut.  Für sicheres Radfahren in Charlottenburg und in ganz Berlin. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p></p><h3><strong>Aktuell streicht der Senat die Verpflichtung, an allen Hauptstraßen Radwege zu bauen, aus dem Mobilitätsgesetz! Und gefährdet damit massiv Radfahrende! Gleichzeitig rufen Teile der CDU dazu auf, man möge ihr mitteilen, welche Radwege ZURÜCKGEBAUT werden sollten. Damit katapultiert die CDU Berlin als einzige Großstadt zurück ins letzte Jahrhundert. Das lassen wir nicht zu. #NichtMitUns</strong></h3>
<p>Die Kantdemo startet wie jeden 3. Mittwoch im Monat 15.06.2026 um 17:30 Uhr vom Savignyplatz.</p>
<p>Der Senat streicht die Verpflichtung, an allen Hauptstraßen Radwege zu bauen, aus dem Mobilitätsgesetz!&nbsp;<br>Er streicht Tempo 30 und er will bestehende Radwege für eine zweite Autospur oder auch zu Gunsten von Parken abbauen.<br>Packt die Trillerpfeife ein, und komm mit! Wir werden laut!</p>
<p>.</p>

<p><strong>Bisher sieht es auf weiten Teilen der Kantstraße so aus:</strong>&nbsp;</p>
<ul class="listicon2"><li>geschützter Radstreifen, parkende Autos, Kfz-Spur.</li></ul><p><strong>Daraus möchte die Senatsverwaltung machen:</strong></p><ul class="listicon2"><li>parkende Autos, Bussonderfahrstreifen mit Freigabe für den Radverkehr, Kfz-Spur.</li></ul><p><strong>Das Problem:</strong></p><ul class="listicon2"><li>der ungeschützte Radstreifen würde massiv von Kfz missbraucht werden, die in der 2. Reihe parken, wie unsere Stichproben beweisen. Fahrradfahrende müssten sich in den fließenden Kfz-Verkehr einfädeln und würden dadurch sehr gefährdet.&nbsp;</li></ul><p><strong>Wir forden stattdessen:</strong></p><ul class="listicon2"><li>geschützter Radstreifen, eine Spur für den ÖPNV mit integrierten Ladezonen, Kfz-Spur.</li></ul><p><strong>Petition: Der Radweg auf der Kantstraße muss bleiben!</strong></p><ul class="listicon2"><li>Die <a href="https://www.change.org/p/der-radweg-auf-der-kantstraße-muss-bleiben" target="_blank" rel="noreferrer">Petition</a> wurde am 18. November 2025 mit über 4.500 Unterschriften von Initiatorin Bettina Schinko und unserem Vorsitzenden Eberhard Brodhage an SenMVKU Sprecherin Petra Nelken übergeben.</li></ul><p>
</p><p><strong>Wir fordern die zuständige Bezirksverordnetenversammlung und den zuständigen Verkehrsstadtrat auf, die Planung der Senatsverwaltung nicht umzusetzen, sondern zu einer sicheren Lösung für alle zu kommen. Denn wir brauchen Sicherheit für alle und nicht noch mehr Rückschritte.</strong></p>

<p><strong>Seit über einem Jahr demonstrieren wir monatlich für eine sichere Kantstraße und rufen erneut zur Fahrraddemo auf:</strong></p>
<h2><strong>Montag, den 15. Juni 2026&nbsp;</strong><br><strong>Wann? 17:30 Uhr</strong><br><strong>Wo? Savignyplatz, Berlin-Charlottenburg</strong></h2>
<h3><strong><u>Unterstützende:</u></strong></h3>
<ul class="listicon2"><li>ADFC Berlin</li><li>ADFC City West</li><li>Changing Cities</li><li>Deutsche Umwelthilfe</li><li>Greenpeace Berlin</li><li>Netzwerk Fahrradfreundliches Charlottenburg Wilmersdorf</li><li>Respect Cyclists</li><li>VCD Nordost</li><li>Volksentscheid Berlin autofrei</li></ul><p>

</p><h2><strong>Rückbau des Radwegs auf der Kantstraße ist rechtswidrig - Gutachten am 22. Juli 2025</strong></h2>
<p><strong>“Sollte die Berliner Regierung den Rückbau des Radwegs auf der Kantstraße tatsächlich anordnen, gehen wir dagegen gerichtlich vor”</strong>, das verkündete die Deutsche Umwelthilfe am 22. Juli 2025 (<a href="https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/deutsche-umwelthilfe-mit-rechtsgutachten-zur-berliner-kantstrasse-geplanter-rueckbau-des-radwegs-ist/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>hier</strong></a>). Denn ein neues Rechtsgutachten im Auftrag der DUH bestätigt: Der vom Senat geplante Rückbau des Radwegs ist rechtswidrig.&nbsp;</p>
<p>Am 25. Juli äußerte sich die Senatsverwaltung selbst : Verkehrssenatorin Bonde erklärt in ihrer Antwort auf das Gutachten, dass ihrer Meinung nach „keine rechtlichen Bedenken“ gegen die Beseitigung des geschützten Radweges bestehen, wie die DUH verlautbart. Damit gibt Bonde die Ansage zum Radweg-Rückbau auf der Kantstraße. Radfahrende werden gefährdet, um die wenigen Autoparkplätze zu erhalten. Und das, während nebenan die Parkhäuser leer stehen, wie der ADFC City-West aus eigener Besichtigung weiß. Sicher für alle wäre folgende Aufteilung: 1) Radweg behalten, 2) auf Autoparkplätze verzichten, 3) Parkstreifen zur Busspur. Die DUH widerspricht der Rechtsauffassung der Verkehrssenatorin und kündigt rechtliche Schritte an (<a href="https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/deutsche-umwelthilfe-widerspricht-rechtsauffassung-der-berliner-verkehrs-senatorin-bonde-zum-geplant/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>hier</strong></a>).&nbsp;</p>
<p>Wir sagen: Danke, Deutsche Umwelthilfe!<br><strong>Gemeinsam kämpfen wir um jeden Meter Radweg!&nbsp;</strong></p>

<h2><strong>Stellungnahme in der Presse des ADFC Berlin am 4. Juni 2025</strong></h2>
<p><i>"Wir sind entrüstet. Frau Bonde schießt hier mit Kanonen auf Spatzen. Es gibt Lösungen für den Brandschutz mit denen alle – auch die Menschen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind – geschützt werden können. Ziel der Berliner Verkehrspolitik muss es sein, Sicherheit für alle Menschen in der Stadt zu schaffen.</i></p>
<p><i>Das Recht auf sichere Mobilität und auf körperliche Unversehrtheit von Radfahrenden gegen die Anwohner:innen der Kantstraße auszuspielen, führt in eine Sackgasse. Auf einem breiten und geschützten Radfahrstreifen mit entsprechenden Lücken im Parkstreifen, findet die Feuerwehr im Notfall ausreichend Aufstellflächen. Das ist anderswo bereits umgesetzt, wie etwa am Kottbusser Damm in Kreuzberg. Mit einem vom Kfz-getrennten Radfahrstreifen und ausgewiesenen Lieferzonen ist das Recht auf Sicherheit und Leben für alle sichergestellt. Hier muss die Verkehrssenatorin nachbessern", </i>sagt Lisa Feitsch, Pressesprecherin des ADFC Berlin gegenüber den Medien (z.B. <a href="https://www.morgenpost.de/bezirke/charlottenburg-wilmersdorf/article409183922/senat-greift-durch-pop-up-radweg-in-der-kantstrasse-soll-weg.html" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Berliner Morgenpost</strong></a><strong>, </strong><a href="https://taz.de/Radweg-auf-der-Kantstrasse/!6088563/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>taz</strong></a> sowie <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/senat-ordnet-ruckbau-an-pop-up-radweg-in-der-berliner-kantstrasse-muss-weg-13800580.html" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Tagesspiegel</strong></a>).<i>&nbsp;</i></p>
<p>Wichtige Hinweise aus Sicht des ADFC Berlin kommen auch von Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger:&nbsp;<br><a href="https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung.1566602.php" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung.1566602.php</strong></a></p>
<h2>----------------------</h2>
<h2><strong>Offener Brief des ADFC City-West</strong></h2>
<p>Der ADFC City-West wendet sich mit einem offenen Brief in der Causa Kantstraße an Senatorin Bonde und die Bezirksstadträte. Darin fordern sie, dass sich Senat und Bezirk zusammen mit der Feuerwehr und den Verkehrsverbänden beraten, um zu verträglichen Lösung für die Radverkehrsführung auf der Kantstraße zu kommen.</p>
<h3><strong>Hier geht es zu dem</strong><a href="http://example.comfileadmin/Gliederungen/Pedale/berlin/user_upload/Demos_Aktionen/SonstigeDemos/Demos_2025/Kanstrassen-Demos/offener_Brief_ADFC-CityWest_an_Senatorin__StSMV_und_Stadtraete_07Maerz2025.pdf"><strong> Brief.</strong></a></h3>
<h3>----------------------</h3>
<h2><strong>Zweite Reihe-Parker auf der Kantstraße</strong></h2>
<p><strong>Wir haben die Probe gemacht – und sind entsetzt! Fast immer steht ein Kfz verkehrswidrig im Weg! Fast immer sind Radfahrende gefährdet. Das kann die Senatsverwaltung doch nicht ernsthaft wollen.</strong></p>

<p>Ungeschützte Radwege werden oft zugeparkt, so dass Radfahrende sich in den fließenden Autoverkehr einfädeln müssen und dabei stark gefährdet sind. Dies haben wir an zwei zufällig ausgewählten Tagen in der Kantstraße selbst beobachtet und dokumentiert.&nbsp;</p>
<p>Am Donnerstag, den 9.1., haben wir zwischen 13.30 und 14.30 Uhr die Situation auf der nördlichen Seite der Kantstraße auf dem Abschnitt zwischen Krumme Straße und Wilmersdorfer Straße ausgewertet. Dasselbe haben wir am Sonnabend, 11.1., zwischen 10.00 und 11.00 Uhr auf der südlichen Seite zwischen Kaiser-Friedrich-Straße und Wilmersdorfer Straße wiederholt. &nbsp;An diesen Stellen verläuft der Radweg auf der Fahrbahn und ist mit einer durchgezogenen Linie markiert – absolutes Halteverbot und damit genauso, wie es die Senatsverwaltung für die gesamte Kantstraße vorsieht.&nbsp;</p>
<p>Ergebnis: Bei unseren Beobachtungen am Donnerstag war der Radweg an 38 von 60 Minuten zugeparkt, teilweise von mehreren Fahrzeugen. Nur an 22 Minuten (36 Prozent) war er frei. Am Samstag waren innerhalb einer Stunde sogar nur 16 Minuten ohne Hindernis (26 Prozent). Die längsten Störungen des Radverkehrs gingen dabei von Lieferfahrzeugen und Paketzustellern aus. Am häufigsten behinderten Pkw, die teilweise nur kurz, teilweise aber auch minutenlang auf dem Radweg warteten.&nbsp;</p>
<p><strong>„Eine Lösung, die Radfahrende erneut gefährdet, ist keine Lösung, sondern ein Problem“, sagt der ADFC Berlin.</strong></p>
<p>Das Vorhaben der Senatsverwaltung wäre de facto ein Rückschritt für die Sicherheit und eine massive Gefährdung von Radfahrer:innen durch Zweite-Reihe-Parker, durch Raser:innen und Dooring.</p>
<p><strong>#Nichtmituns</strong></p>
<h3>-------------------</h3>
<h3><strong>Bereits 18 Demos für eine gute Lösung für alle!</strong></h3>
<p>Am 18. November 2024, &nbsp;16. Dezember 2024, &nbsp;20. Januar 2025, 17. Februar 2025, 17. März 2025, 22. April 2025, 19. Mai 2025, 16. Juni 2025, 21. Juli 2025, 18. August 2025, 15. September 2025, 20. Oktober 2025, 17. November 2025, 15. Dezember 2025, 19. Januar 2026, 16. Februar &nbsp;2026, 16. März 2026 und 20. April 2026, demonstrierten wir mit hunderten von Menschen gegen den Tausch und für eine gute Lösung für alle.&nbsp;</p>
<p><strong>Die gute Lösung für alle sieht so aus:</strong></p>
<ul class="listicon2"><li>einen geschützten Radstreifen,</li><li>eine Busspur mit Lieferzonen,</li><li>eine Kfz-Spur …</li><li>und damit genügend Platz für die Feuerwehr.</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Demos &amp; Aktionen (E)</category>
                            
                                <category>Verkehrssicherheit in Berlin</category>
                            
                                <category>Radinfrastruktur im Bezirk (E)</category>
                            
                                <category>Charlottenburg-Wilmersdorf</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
            
        </channel>
    </rss>


